Literatur

Eine Auswahl von Veröffentlichungen in Verlagen, Presse, Rundfunk und Fernsehen sowie aus Fachtagungen, Referenzprojekten und wissenschaftlichen Untersuchungen:

Bücher:
 

Beate Blank: Die Interdependenz von Ressourcenförderung und Empowerment.
Der Ressourcenbegriff der AdressatInnen.
245 Seiten, 28,-- Euro, ISBN 978-3-86388-010-1, Budrich UniPress Ltd., Opladen, Berlin & Toronto 2012.

Bestellung im Webshop des Verlags http://www.budrich-verlag.de/pages/details.php?ID=719

Waschzettel / Inhalt im Pdf-Format

 

   

Beate Blank: Die Meerjungfrau lernt fliegen
Interviews mit wohnungs- und obdachlosen Frauen
ISBN 3-923126-68-9, Neudruck, Erstauflage 1990, 219 Seiten, 19 Euro.
Reprint 2007. Erhältlich im Buchhandel oder beim Verlag AG SPAK Bücher .

Ein besonderes Projekt "begleiteten Wohnens und Arbeitens" wird hier von innen beleuchtet: Frauen aus dem Frauenarbeits- und Frauenwohnprojekt der ArbeiterInnenselbsthilfe Stuttgart e.V. berichten aus ihrem Leben, ihren Kindheits- und Mädchenjahren, in deren Verlauf sie verstummt sind. Durch ihre Erfahrungen in der ASH und mit Hilfe eines ganzeitlichen pädagogischen Angebots haben sie Gelegenheit bekommen, zu sich selbst zu finden - und ihre Sprache zurückzugewinnen.
Schutzlos - wohnungslos - heimatlos - sprachlos?: In ihrem eingleitenden Essay stellt Beate Blank das Projekt in größere Zusammenhänge; sie geht der Frage nach, ob nicht alle Frauen in einer patriarchal beherrschten Welt auf der Suche nach der verlorenen Heimat sind, und analysiert vor allem den Komplex der "stummen Meerjungfrau".

   

 

Beate Blank, Heidrun Falk, Marlies Rath: Sozialhilferatgeber.
Hrsg.: ArbeiterInnen-Selbsthilfe Stuttgart e.V.. 3. Auflage, 1993. Selbstverlag. Vergriffen, nicht mehr erhältlich.

 


Beate Blank: Fünf Jahre stadtteilbezogene Arbeit der ASH e.V. im Stuttgarter Hallschlag. In: Gemeinwesenarbeit Jahrbuch 2. Neue soziale Bewegungen. Hillenbrand, Luner, Oelschlägel (Hrsg.). 1985, AG SPAK Bücher.

   
Fachzeitschriften:

2010: "Dass man mich nach meiner Meinung fragt, das bringt mir was!" Die Interdependenz von Empowerment, Teilhabe und Ressourcenförderung. Artikel in: Zeitschrift "wohnungslos", 2. Quartal 2010. Thema: Partizipation und Selbstorganisation wohnungsloser Menschen. Verlag BAG Wohnungslosenhilfe e.V. Bielefeld. Den Artikel können Sie hier im Pdf-Format herunterladen.

2008:
Empowerment-Instrumente: In der Hand der Nutzer/innen. Vortrag von Beate Blank für den Empowerment Kongress 2007 in Magdeburg. Veröffentlicht in: Zeitschrift FORUMsozial 1/2008. Thema: Empowerment: Stärken erkennen und entwickeln. Hrsg.: Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., Essen. Erhältlich im Buchhandel und unter www.dbsh.de . Den Artikel können Sie hier im Pdf-Format herunterladen.

2008: Die eigene Stärke entwickeln - können Empowermentprozesse zur sozialen Integration Wohnungsloser beitragen? Vortrag von Beate Blank für die Bundestagung der BAG-Wohnungslosenhilfe e.V. 2007 in Potsdam, Thema: Ist soziale Integration noch möglich? Die Wohnungslosenhilfe in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. Erschienen in: Reihe Materialien zur Wohnungslosenhilfe, Heft 60, Hrsg. Helmut Schröder, BAG-W.

2007: Nutzerorientierte Instrumente zum Ressourcen- und Selbstmanagement. Ein Artikel von Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALwirtschaft 3/2007, Mai/Juni 2007.Thema: Nutzer-Orientierung. Erhältlich im Buchhandel und Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
Den Artikel können Sie hier im Pdf-Format herunterladen.

2006: Neue interaktive Technologien in der Sozialen Arbeit.
Ressourcenmanagement zwischen Empowerment und Pr, dofiling.

Ein Artikel von Beate Blank. In: STANDPUNKT: SOZIAL Hamburger Forum für Soziale Arbeit 10/2006. Thema: Case Management - Eine kritische Bilanz.
Bezug der Zeitschrift über Herrn Prof. Treber: E-mail: dietrich.treber@sp.haw-hamburg.de
Den Artikel können Sie hier im Pdf-Format herunterladen.

2005: Team-Coaching: Der Freude folgen!
Ein Artikel von Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALwirtschaft 5/2005, September/Oktober 2005. Thema: Coaching. Erhältlich im Buchhandel und Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
Den Artikel können Sie hier im Pdf-Format herunterladen.

2003: Die Kommune muss die Regeln setzen und kontrollieren.
Ein Interview mit Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALmanagement 5 / 2003. Thema: Neue Spielregeln. Wachstum und Markt. Drastische Entscheidungen notwendig, Beispiel Stuttgart. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

2000: Empowerment.
Ein Artikel von Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALmanagement 3 / 2000. Thema: Quartiersmanagement. Überforderte Nachbarschaften, Kooperationen zwischen Wohnungswirtschaft und Sozialer Arbeit, Empowerment im Stadtteil. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

1997: Gratwanderungen.
Reihe Materialien zur Wohnungslosenhilfe,
Band 34/97, Werena Rosenke und Beate Blank. Bezug über: Buchhandel oder Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Bielefeld.

   
Vorträge:

2013: Gelungene Inklusionsprojekte in Gemeinden. Wie kann Teilhabe gelingen? Vortrag in Leichter Srpache. Eine Veranstaltung des Kreisverband Reutlingen von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN. Anschließend Diskussion zum Thema "barrierefreier Wahlkampf". "Es sollen Wege aufgezeigt werden wie Menschen mit Assistenzbedarf mehr in die Politik und Wahlkampf mit einbezogen werden können und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen", so Marc-Oliver Klett, Mitglied des Kreisvorstands.

2012: Von Anfang an dabei sein und mitbestimmen! Wie haben wir das gemeinsam geschafft? Vortrag in Leichter Sprache zum Abschluss des Teilhabe- und Inklusionprojekts "Marathon" des Caritasverbands Schwarzwald-Baar-Kreis in den Gemeinden Villingen-Schwennigen und Bad Dürrheim. Das Projekt wurde von Aktion Mensch gefördert.

2012: Empowerment als Handlungsrahmen von interkultureller Arbeit. Die Entwicklung in Freiburg von 2005-12. Ein Beitrag für den Fachtag "FrauenSTÄRKEN im Quartier - Ressourcen nutzen, Potentiale entfalten" der Stadt Freiburg im Breisgau, Abt. für Migration und Integration. "Empowerment diente FrauenSTÄRKEN als Handlungsrahmen der interkulturellen Arbeit. Die Referentin, Dr. Beate Blank empowerment consult, hat 2003 in Freiburg den Empowermentansatz in Kooperation mit dem Büro für Migration und Integration entwickelt und geset und kann aufgrund des langen Zeitraums, Wirkungen und Ergebnisse konkret aufzeigen und theoretisch untermauern. Hier wird beispielhaft dargestellt, wie in den Frauentreffs ab 2005 auch unter Einsatz des empowerment Instrument “Schatzsuche”, dieser Handlungsrahmen entwickelt wurde". (Textquelle: Tagungsflyer Hrsg. Stadt Freiburg, Büro für Migration und Integration).

2012: Empowerment und professionelle Unterstützung. Ein Beitrag für den Fachtag der Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Thema "Inklusive Gemeinde. Anforderungen an örtliche Teilhabeplanung.

2011: Empowerment als Handlungsrahmen von Inklusion. Ein Beitrag für das Fachgruppenplenum "Inklusive Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe des Diakonischen Werk Württemberg.

2011: Empowerment – Was ist das eigentlich? Ein Vortrag in Leichter Sprache für den Kongress „Einmischen und stark sein“ im Rahmen der Kampagne „Kein Mensch ist perfekt!“ des Caritasverbandes Baden-Württemberg.

2010: Empowerment-Werkzeuge in der Hand der NutzerInnen. Empowerment durch Expert/innen? Wie Verwirklichungschancen realisiert werden können. Ein Beitrag Forum 50: "Qualitätsentwicklung - ExpertInnen". Im Mittelpunkt des 16. Kongresses Armut und Gesundheit Berlin steht die Frage, welche Potentiale das Konzept der Verwirklichungschancen (capability approach) von dem Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Amartya Sen und der Sozialphilosophin Martha Nussbaum für die Gesundheitsförderung und Prävention birgt.

2010: Parteilichkeit, Teilhabe- und Verwirklichungschancen (capabity) - Ein Ansatz für frauenbezogene Arbeit?
Ein Beitrag zum Thema, Parteiliche Arbeit mit Frauen - Notwendig oder überholt?, veranstaltet von der "Frauenspezifischen Hilfekonferenz", Koordination Zentrale Beratung für Frauen, in Stuttgart.

2010: Empowerment und Teilhabe. Impulsvortrag für den Deutschen Caritasverband, Abt. Soziales und Gesundheit, Referat Altenhilfe, Behindertenhilfe und Gesundheitsförderung in Frankfurt.

2009: BürgerInnenbeteiligungsprozesse in und außerhalb "Soziale Stadt" - Programmen. Impulsvortrag für den Kongress Enabling Community, veranstaltet von der Stiftung Alsterdorf und der Kathol. Hochschule für Sozialwesen Berlin, im Mai 2009 in Hamburg.

2007: Empowerment, Partizipation und Selbstorganisation in der Wohnungslosenhilfe. Vortrag für den Kongress der BAG Wohnungslosenhilfe in Potsdam.

2007: Empowerment-Instrumente in der Hand der NutzerInnen. Vortrag für den deutschlandweit ersten Empowerment Kongress in Magdeburg, veranstaltet von der FH Magdeburg-Stendal, dem Land Sachsen-Anhalt und anderen.

2007: Partizipatives Ressourcenmanagement als Instrument der "Sozialen Stadt". Vortrag für die Fachtagung Lokales Kapital für Soziale Zwecke der Stadt Freiburg und des Nachbarschaftswerk Freiburg e.V. unter dem Motto: Quartiersentwicklung durch partizipatives Ressourcenmanagement in der Sozialen Stadt. Perlen entdecken, Schätze heben - Ressourcen aktivieren, für sich selbst und für den Stadtteil.

2006: Die eigene Stärke entwickeln - Die Bedeutung von Empowermentprozessen für wohnungslose Frauen. Und: Arbeit und Qualifizierung für wohnungslose Frauen.
Ein historischer Exkurs und aktueller Ausblick. Vorträge von Beate Blank für die Tagung der BAG Wohnungslosenhilfe in Kassel zum Thema: Frauenspezifische Angebote in der Wohnungslosenhilfe - ein alter Hut? renovierungsbedürftig? selbstverständlich? oder überholt?

2006: Coaching von Führungskräften.
Referat von Beate Blank für den Bundeskongress 2006 der Evang. Obdachlosenhilfe, Abgestellt auf Gleis 4, in Berlin.

2005: Ressourcen erkennen und aktivieren.
Vortrag von Beate Blank für den Zentralverband der Deutschen Heim- und Werkstätten e.V. in Köln / Bergisch-Gladbach.

2004: Chancen und Probleme von Bürger/innenbeteiligung.
Impulsreferat von Beate Blank für die französisch-deutschen Fachtagung zum Thema: Soziale Stadt der Heinrich-Böll-Stiftung in Freiburg im Breisgau.

2004: Konflikte erkennen – Lösungen finden.
Vortrag von Beate Blank für die Fachtagung des Zentralverbandes der Deutschen Heim- und Werkstätten e.V. in Köln / Bergisch-Gladbach.

2004: Ressourcenorientierter Umgang mit gewaltgeprägten Biografien.
Referat für den Bundeskongress der Evang. Obdachlosenhilfe, Leidenschaftlich für Gerechtigkeit, in Freiburg im Breisgau.

   

Broschüren:

2008: Partizipatives Ressourcenmanagement als Instrument der "Sozialen Stadt" und Mikroprojekte im Portrait: Frauenteestube international. Vortrag von Beate Blank für die Fachtagung 2007 in Freiburg. Veröffentlicht in: 5 Jahre Bundesprogramm "Lokales Kapital für Soziale Zwecke". Ein Modell mit Wirkung. Bilanz 2003 bis 2008. Hrsg.: Stadt Freiburg im Breisgau. Bezug über E-Mail: hans.steiner@stadt-freiburg.de.

1997: Konzeption Arbeiterinnen-Selbsthilfe Stuttgart (ASH) e.V.
Unter Wissenschaftsbezug überarbeitete und erweiterte Konzeption mit geschichtlicher Entwicklung des Frauenwohnprojektes und Frauenarbeitsprojektes,
Beate Blank, Dr. Regine Jautz.


1987: Existenzsicherung durch Arbeitsprojekte – eine Alternative zur anhaltenden Massenarbeitslosigkeit oder nur ein „Tropfen auf den heißen Stein"? Einzige Perspektive für Menschen außerhalb der Kernbelegschaft der Betriebe? Eine Kritik des Begriffs "Zweiter Arbeitsmarkt", Beate Blank. Broschüre wurde erstellt wegen der großen Resonanz des Vortrags im Burkhardthaus, Evang. Institut für Jugend- und Sozialarbeit, Gelnhausen. Hrsg.
ArbeiterInnen-Selbsthilfe Stuttgart e.V., Selbstverlag.

1980: Stuttgarter Häusersterben.
Eine Dokumentation über leerstehenden, zweckentfremdeten Wohnraum und die Mühen der Verhandlungen um Wohnraum für wohnungslose Bürger/innen, Beate Blank und Karl Dehm.
Hrsg.
ArbeiterInnen-Selbsthilfe Stuttgart e.V., Selbstverlag.

   

Presse:

 

 

 

 

 

 

15. Februar 2011: Schlüssel zu einer besseren Welt.
"Auch der zweite Schritt wurde gemacht, in welchem gemeinsam mit der Diplom-Pädagogin Beate Blank Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in intensiven Einzelsitzungen herausgefunden werden. Die Methode Blanks nennt sich passenderweise hierzu auch 'Schatzsuche'". Zitat aus Südwestpresse vom 12.02.11.

24. April 2002: Positive Bewertung für Stadtteilmanagement.
Halbjahresbilanz und Umfrag unter engagierten Bürgern.

Artikel von Susanne Janssen. In: Stuttgarter Zeitung.

März 2001: Trendwende durch Programm Soziale Stadt in Freiberg und Mönchfeld - 16 Projekte sind ins Rollen gebracht worden - Positive Indentifikation

„Beate Blank, die Stadtteilmanagerin in Freiberg und Mönchfeld hat im Ausschuss für Umwelt und Technik die Ergebnisse ihrer Arbeit von September letzten Jahres bis Februar vorgestellt. Einhelliger Kommentar der Fraktionen: Weiter so - das was in Freiberg und Mönchfeld im Rahmen des Programms “Soziale Stadt” auf die Beine gestellt worden ist, ist vorbildlich. Die Erfahrungen könnten auch für andere Stadtteile genutzt werden. ...mehr "
.
Stadt Stuttgart - Amtsblatt online

19. März 2001: Ein Silberstreif für die Trabantenstadt.
Bürgerbüro setzt Ideen für höhere Lebensqualität im Stadtteil in die Tat um.

Artikel von Annette Eckerle. In: Stuttgarter Nachrichten.

1998: Leben ohne Eintrittskarte.
Frauen packen an:
Den Schrank bei der Haushaltsauflösung, ihr eigenes Leben. Beim Frauenarbeitsprojekt der Arbeiterinnenselbsthilfe in Stuttgart bekommen schwervermittelbare Frauen eine Chance. Reportage von Susanne Stiefel. In: Sonntag Aktuell und der Zeitschrift ECHT, Thema: Arbeit, 2. Quartal 1998, ein Magazin der Evang. Kirche.

1.Juni.1982: Frauen ohne Obdach und Unterschlupf.
Notübernachtung in der Heinrich-Baumann-Str. 17 war völlig überlastet. Arbeiter/innen-Selbsthilfe Stuttgart verlangt "Alternativen" von Stadt und Gemeinderat. In: Stuttgarter Nachrichten.

28.Mai.1982: Von Obdachlosigkeit zur Prostitution.
Arbeiter/innen-Selbsthilfe und Arbeitskreis warnen. Keine Notübernachtungsplätze für obdachlose Frauen. Zahl von offizieller Seite unterschätzt?
In: Stuttgarter Zeitung.

   
Weitere Literatur:

2003: Deutsches Institut für Urbanistik, Good Practice-Dokumentation übertragbarer Handlungsweisen. Analyse Good Practice in Neubauquartieren: http://www.sozialestadt.de/veroeffentlichungen/arbeitspapiere/band9/

2002: Der gesamtgesellschaftliche Bedarf für das neue Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf - die Soziale Stadt". Planungsansätze der Bedarfsermittlung und Umsetzungsstrategien am Beispiel des Programmgebietes Stuttgart Freiberg/Mönchfeld. Diplomarbeit von
Beate Blank an der Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenscha
ft.

2000-2002: Ergebnisbericht und vier Halbjahresberichte
mit Pressedokumentation des Stadtteilmanagements in Stuttgart Freiberg / Mönchfeld.
Hrsg.: empowerment consulting

2000-2002: Internationale Stadtteilzeitung Freiberg / Mönchfeld.
Ausgaben 1-6. Hrsg.: empowerment consulting

2000: Der Empowerment-Handlungsansatz des Quartiersmanagements. Eine Konzeption von Beate Blank.

1999: Konzeption zur stadtteilorientierten Beratung, Beschäftigung, Qualifizierung und Vermittlung von langzeitarbeitslosen Jugendlichen, Frauen und Männern von Beate Blank.

1999: Konzeption zum Mentoring und Qualifizierung von an- und ungelernten Frauen in Betrieben von Beate Blank.

   
DVD:
2007: Auf gleicher Augenhöhe.
Die internationale Frauenteestube in Freiburg-Haslach.
Film von Margarethe Meining-Fuchs & Stephan Laur. Produktion: elemente 3.
Im Auftrag der Stadt Freiburg i.Breisgau.

Fernsehbeiträge:

1997: Arbeit statt Stütze.
Film von Dr. Michael Zeiss. 45 Minuten, MuM, SWR 3.

1985: Ich bin nicht mehr der letzte Dreck.
Film von Uta Claus. 45 Minuten, SDR 3.