Downloads

An dieser Stelle bieten wir Ihnen Vortragsskripte, Veröffentlichungen, Ergebnisberichte, Konzepte und andere Materialien zum Herunterladen an.

Bitte beachten Sie, dass diese Inhalte geistiges Eigentum der Autorin sind. Sie dürfen die zum Herunterladen (download) angebotenen Dokumente im Rahmen des geltenden Rechts und Copyright-Schutzes kopieren, bearbeiten, öffentlich vorführen und für Studienzwecke nutzen, wenn Sie die Autorin / Autoren nennen!

Wir danken
dem Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., der Hochschule für Angewandete Wissenschaft Hamburg, Fakultät Soziale Arbeit und Pflege, dem Nomosverlag Baden-Baden
und der Firma synectic software & services gmbh für die Bereitstellung ihrer Inhalte.

 

Inhaltsbeschreibung / Waschzettel zu: Beate Blank Die Interdependenz von Ressourcenförderung und Empowerment. Der Ressourcenbegriff der AdressatInnen, 245 Seiten, 28,-- Euro, ISBN 978-3-86388-010-1, Budrich UniPress Ltd., Opladen, Berlin & Toronto 2012
Pdf-Format

 

Rezension von Prof. Dr. Titus Simon, erschienen in wohnungslos 4/12
"Die Empowerment-Idee, ursprünglich und originär dem Projekt Emanzipation verpflichtet, hat im Zusammenhang mit den aus der Agenda 2010 resultierenden sozialpolitischen Weichenstellungen eine würgende Engführung erfahren. Sie wurde auf alltagspraktische Befähigungs- und Entwicklungsprozesse reduziert, die aus dem restriktiv konzipierten „Fordern und Fördern“ resultierten. Diejenigen, die befähigt werden sollen, werden nicht vorrangig als autonome, sondern in erster Linie als defizitäre Subjekte gesehen. Beate Blank hat ein Buch vorgelegt, dass diese „pragmatische“ Engführung des Empowermentbegriffs kritisiert, auflöst und bekämpft. [...] Beate Blank hat ein verdienstvolles, empfehlenswertes, da fundiert geschriebenes Buch vorgelegt. Wer die Engführung vielfältiger Praxis überwinden möchte, die sich trotz ihrer manchmal zweifelhaften Bemühungen das Etikett „Empowerment“ anheftet, tut gut daran, der hier fundiert aufgezeigten wechselseitigen Bedingtheit von Ressourcenförderung und Empowerment stärkere Beachtung zu schenken. Dies kann nicht geschehen, ohne dem „Eigen-Sinn“ der Klienten und Klientinnen mehr Raum zu geben, was die vielfältigen Formen von unterstützender Praxis komplizierter macht. Es handelt sich bei der Veröffentlichung um einen anspruchsvollen Text, den man nicht ohne Vorkenntnisse lesen sollte. Er ist somit eher für jene bedeutsam, die sich weitergehend mit den verschiedenartigen Facetten des Empowermentbegriffs und daraus ableitbarer Handlungskonzepte befassen wollen."
Ganze Text Pdf-Format (27KB)

Empowerment als Handlungsrahmen von Inklusion.
Fachvortrag von Beate Blank am 17. Oktober 2011 in Stuttgart für das Fachgruppenplenum des Diakonischen Werk Württemberg "Inklusive Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe". Powerpoint-Präsentation im Pdf-Format.

Empowerment-Werkzeuge in der Hand der NutzerInnen. Empowerment durch ExpertInnen?
Wie Verwirklichungschancen realisiert werden können.

Fachvortrag von Beate Blank im Forum 50: "Qualitätsentwicklung - ExpertInnen" für den 16. Kongress Armut und Gesundheit Berlin am 3.12.2010.
Im Mittelpunkt des Kongresses mit dem Titel "Verwirklichungschancen für Gesundheit" stand die Frage, welche Potentiale das Konzept der Verwirklichungschancen (capability approach) von dem Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Amartya Sen und der Sozialphilosophin Martha Nussbaum für die Gesundheitsförderung und Prävention birgt.
Abstract: Schon Judith Gruber und Edison J. Trickett (1987) haben die Frage: "Can we empower others?" verneint. Diese Macht und Kraft liegt allein in der Person selbst. Ein autonomer Ressourcenbegriff der Adressaten und Aneignungsinstrumente hingegen können Empowerment ermöglichende Strukturen schaffen. Barbara Solomon (1976) hat den Empowerment-Begriff begründet und in einen machttheoretischen Zusammenhang gestellt, indem sie ein Empowerment verhinderndes oder ermöglichendes Hilfesystem definiert hat. Doch bis heute ist nicht hinreichend die Frage beantwortet, wie sich marginalisierte Bevölkerungsgruppen gleichsam selbst empowern können. Hat der Befähigungsansatz (capabilities) auf die Frage nach dem "Wie" der Aneignung von Freiheit, Sinn und Verwirklichungschancen Antworten? Wie löst er die Paradoxie der Konstruktion des Befähigens (anderer)? Als mögliche Antworten werden Zusammenhänge von Armut (schwache Ressourcenausstattung) und Gesundheit (Stress) im Kontext von Stressforschung und Ressourcenförderung diskutiert und Empowerment ermöglichende Strukturen vorgestellt. Zentrale Elemente sind die Förderung von Personen- und Umweltressourcen und von Reziprozität, die Sicherung von Zugängen zu und Teilhabe an Gemeinschaftsressourcen (common goods).
Pdf-Format (175 KB)

   
 

"Dass man mich nach meiner Meinung fragt, das bringt mir was!"
Die Interdependenz von Empowerment, Teilhabe und Ressourcenförderung.

Artikel von Beate Blank in: Zeitschrift "wohnungslos" 2. Quartal 2010. Verlag BAG Wohnungslosenhilfe e.V., Bielefeld.
Thema, Partizipation und Selbstorganisation wohnungsloser Menschen.
Pdf-Format (56 KB)

   
 

BürgerInnenbeteiligungsprozesse in und außerhalb "Soziale Stadt" - Programmen.
Impulsvortrag von Beate Blank für den Kongress Enabling Community im Mai 2009 in Hamburg.
Inhalte
: Inklusion beruht auf gegenseitigem Austausch von Ressourcen (Reziprozität). So geschieht Teilhabe ganz selbstverständlich.
Hat das Bund-Länderprogramm „Soziale Stadt“ die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen nachhaltig fördern können?

Bedarf es hierfür Anstöße aus der Zivilgesellschaft
?
Das Bürgerprojekt SPUR der Erinnerung" hat im Oktober 2009 eindrucksvoll demonstriert, wie Öffentlichkeit für Teilhabe aller BürgerInnen -
mit und ohne Assistenzbedarf -
hergestellt werden und wie ein inklusives Gemeinwesen aussehen kann.
Pdf-Format (106 KB)

   
  Übersicht der Empowerment-Instrumente.
Pdf-Format (264,46 KB)
   
 

Empowerment-Instrumente: In der Hand der Nutzer/innen.
Pdf-Format (1,19 MB)

Vortrag von Beate Blank für den Empowerment Kongress 2007 in Magdeburg. Veröffentlicht in:
Zeitschrift FORUMsozial 1/2008. Thema: Empowerment: Stärken erkennen und entwickeln.
Hrsg.: Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., Essen.
Erhältlich im Buchhandel und unter www.dbsh.de

   
 

Nutzerorientierte Instrumente zum Ressourcen- und Selbstmanagement.
Pdf-Format (198,09 KB)

Ein Artikel von Beate Blank in: Zeitschrift SOZIALwirtschaft 3/2007, Mai/Juni 2007,
Thema:
Nutzer Orientierung. Erhältlich im Buchhandel und Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

   
  Die eigene Stärke entwickeln - Die Bedeutung von Empowermentprozessen für wohnungslose Frauen.
Pdf-Format (10,15 MB!)

Arbeit und Qualifizierung für wohnungslose Frauen.
Pdf-Format (1,80 MB)
Vorträge von Beate Blank für die Tagung der BAG-Wohnungslosenhilfe vom 30.11.- 1.12.2006 in Kassel,
Thema: Frauenspezifische Angebote in der Wohnungslosenhilfe -
ein alter Hut? renovierungsbedürftig? selbstverständlich? oder überholt?
   
 

Team-Coaching: Der Freude folgen!
Pdf-Format (259,70 KB)
Ein Artikel von Beate Blank in: Zeitschrift SOZIALwirtschaft 5/2005, September/Oktober 2005,
Thema: Coaching.

   
  Integriertes Coaching-Konzept für Führungskräfte & Teams
Konzept- und Angebotsbeschreibung.
Pdf-Format (162,91 KB)
 
   
 

Neue interaktive Technologien in der Sozialen Arbeit.
Ressourcenmanagement zwischen Empowerment und Profiling.
Pdf-Format (358,57 KB)
Ein Artikel von Beate Blank erschienen in: STANDPUNKT: SOZIAL Hamburger Forum für Soziale Arbeit, Ausgabe 10/2006,
Thema: Case Management. Eine kritische Bilanz.
Bezug der Zeitschrift über Herrn Prof. Treber: E-mail: dietrich.treber@sp.haw-hamburg.de

   
  Chancen und Probleme von Bürger/innenbeteiligung.
Pdf-Format (26,83 KB)
Referat von Beate Blank für die französisch-deutsche Fachtagung zum
Thema: "Soziale Stadt" der Heinrich-Böll-Stiftung in Freiburg im Breisgau. 
   
  Ergebnisbericht des Stadtteilmanagements in Stuttgart-Freiberg/Mönchfeld 2000-2002.
Hrsg.: empowerment consulting®

Pdf-Format (2,02 MB)
   
 

Internationale Stadtteilzeitung Freiburg-Mönchfeld, Ausgaben 1-6, Mai/Juni 2001 bis August 2002.
Hrsg.: empowerment consulting®

Ausgabe 1
Ausgabe 2
Ausgabe 3
Ausgabe 4
Ausgabe 5
Ausgabe 6
Alle Ausgaben in Pdf-Format ab 752 KB bis 1,85 MB.